Kategorie: für Fotografen

Wie du deine Fotografie auf ein nächstes Level heben kannst

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Was für ein schöner Artikel Johanna! Ich denke, die meisten Fotografen kennen das. Aber oft wird dem nicht viel Bedeutung zugemessen. Vor allem wenn man ein Geschäft führt und für Kunden arbeitet. Ich lass mich oft dazu hinreissen, nur an den Kunden zu denken – Gehts ihm gut? Sollte ich ihm mehr Anweisungen geben? Wirke ich professionell etc. -. Dass erzeugt unterbewusst einen gewissen Stress, der nicht mehr viel Platz für den Flow lässt. Wahrscheinlich würden alle gewinnen, wenn ich mich diesem Gefühl mehr hingeben würde. Schliesslich bin ich selbst meine beste Marke.

Kennst du das auch? Wenn ja, was tust du dagegen?

Herzliche Grüsse aus der Schweiz!

Johanna Passon

Ohje, der Kommentar ging unter – aber umso mehr freu ich mich, ihn jetzt zu sehen, danke dir Helene!!! 🙂 Kann ich sehr gut verstehen, diese Gedanken, wer hat die nicht manchmal, solche kleinen Unsicherheiten… Mir hilft es tatsächlich, wenn ich entweder ganz offen nachfrage, ob zB der Kunde sich wohlfühlt oder ich mehr Anweisungen geben soll. Also wenn möglich einfach offen mit meinen Fragen auf den Kunden zugehen. Meist freuen die sich über ein ehrliches Interesse/ein Bemühen und meist sind die Gedanken unbegründet und alles ist super. 🙂 Ansonsten hilft generell in solchen Phasen sich selbst zu stärken, je mehr Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen wir haben, desto weniger kommen solche Zweifel/Unsicherheiten hoch.

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